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Reise zur Luther-Dekade ins Kernland der Reformation


Ein Angebot für Gruppen ab 20 Personen bei Anreise mit eigenem Bus.

Buchbar:
ganzjährig auf Anfrage mit wählbaren Reisebausteinen aus 13 authentischen Luther-Wirkungsstätten
 
Preis:      
Jede Reise wird mit hohem Qualitätsanspruch exklusiv nach Kundenwunsch erarbeitet. 
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Martin Luther (1483 - 1546) war der theologische Urheber der Reformation, mit der er Fehlentwicklungen des Christentums aus seiner Sicht korrigieren wollte. Im Jahr 2017 wird der 500. Jahrestag der Reformation gefeiert. In der ein Jahrzehnt währenden Vorbereitung des weltweit interessanten Jubiläums - der Luther-Dekade - wird der Fokus mit verschiedenen Themenjahren auf die vielschichtige Persönlichkeit Marin Luthers gerichtet. Luther war der richtige Mann zur richtigen Zeit. Selten hat ein einzelner Mensch so tiefgreifende Umwälzungen ausgelöst wie er. Mit Mut, Intelligenz und Leidenschaft setzte er sich unbeugsam für seine Überzeugungen ein und stellte sich allein gegen die damals herrschende Lehre der katholischen Kirche. Lernen Sie Luthers authentische Lebens- und Wirkungsstätten in Mitteldeutschland kennen. Es erwarten Sie spannende Einblicke, Momente und Erkenntnisse im Kernland der Reformation. Gern stellen wir Ihnen Ihr individuelles Reiseprogramm ganz nach Ihren Wünschen zusammen.


LUTHER-STAMMORT MÖHRA (Thüringen)
Möhra ist der Stammort der Familie Luther. Im Sommer 1483 verließ Luthers Vater mit seiner hochschwangeren Frau den Ort in Richtung Eisleben, wo Martin Luther am 10. November 1483 geboren wurde. Schließlich predigte Luther auf dem Rückweg vom Reichstag zu Worms am 4. Mai 1521 auf dem heutigen Lutherplatz von Möhra.


Wählbare Reisebausteine in Möhra:
  • Führung in der Luther-Kirche
  • Ausstellung "Martin Luther und Möhra"
  • Lutherdenkmal Möhra

  • Reisebegleitung zum Lutherdenkmal im Glasbachgrund (Ort der Gefangennahme am 4. Mai 1521)

Link mit Preisbeispiel:

Martin Luther - vom Bauernsohn zum Reformator

 EISENACH (Thüringen)
"Keine andere Stadt kennt mich besser.", erinnert sich Luther an den Ort seiner Schulzeit. Von 1489 - 1501 besuchte er als Lateinschüler die Georgenschule in Eisenach und wohnte während dieser Zeit im Haus der Familie von Cotta, dem heutigen Lutherhaus. In Schutzhaft auf der Wartburg übersetzte er 1521/22 - versteckt als Junker Jörg - in nur elf Wochen das Neue Testament aus dem Griechischen in die deutsche Sprache.




 
Wählbare Reisebausteine in Eisenach:
  • Führung auf der Wartburg (UNESCO-Welterbe) mit Lutherstube und Sonderausstellung "Luthers Bilderbiografie" - Die einstigen Reformationszimmer der Wartburg (04. 05. 2012 - 31. 03. 2013)
  • Besichtigung des Lutherhauses mit Einführungsvortrag und Sonderausstellung "Telemanns Eisenacher Kantaten" (23. 02. bis 16. 11. 2012) , Altschulunterricht, Labsal, Bibelcafé
  • Georgenkirche, in der Luther als Chorknabe sang und später mehrfach predigte (auch Taufkirche Johann Sebastian Bachs)
  • Luther-Denkmal
  • Lateinschule
  • Sonder-Stadtführung zur Luther-Dekade
  • Sonder-Stadtführung "Bach als Lutheraner" zum Themenjahr "Reformation und Musik" 2012
  • Spaziergang oder Abendprogramm mit Luthers "lieber Käthe" Katharina von Bora
  • Abendprogramme mit Martin Luther (Lutherschmaus, Luther-Schauspiel)
  • Vorträge und Workshops zum Thema "Luther und Reformation"
  • Bachhaus mit Sonderausstellung "Luther und (Bachs) Musik" (25. 02. bis 11. 11. 2012)

Links mit Preisbeispielen:

Martin Luther in Eisenach

Bach als Lutheraner

Reformation und Musik in Eisenach

Martin Luther - vom Bauernsohn zum Reformator

Martin Luther als Kind, Student, Mönch und Junker Jörg

Lutherorte im MDR-Musiksommer: Eisenach, Wartburg

Lutherorte im MDR-Musiksommer: Eisenach, Wartburg - 3 Tage

 
LUTHERDENKMAL STEINBACH (Thüringen)
lutherdenkmal steinbach 4.jpg - 4.71 MBIm Wald des Glasbachgrundes gelegener Ort des vorgetäuschten Überfalls mit Gefangennahme des mit der Reichsacht belegten Martin Luthers am 4. Mai 1521 durch Soldaten des Kurfürsten Friedrich des Weisen. Von hier aus wurde Luther auf die Wartburg gebracht, wo er - als Junker Jörg versteckt - die Bibel in die deutsche Sprache übersetzte.

Wählbarer Reisebaustein in Steinbach:
  • Luther-Denkmal (Obelisk)
  • geeignet als Fototermin mit kleinem Waldspaziergang

Link mit Preisbeispiel:

Martin Luther - vom Bauernsohn zum Reformator


SCHMALKALDEN (Thüringen)
1530 kam es zur Gründung des Schmalkaldischen Bundes. Sieben Bundestagungen wurden in Schmalkalden abgehalten. 1537 ist in die Geschichte als der „glanzvollste Fürstentag“ eingegangen. Zahlreiche Fürsten, Grafen, Gesandte des Kaisers, des Papstes, des französischen und dänischen Königs, Vertreter von Reichs- und Hansestädten sowie evangelische Theologen - an deren Spitze Martin Luther und Philipp Melanchthon - waren anwesend. Martin Luther legte Glaubenssätze vor, die als „Schmalkaldische Artikel“ Eingang in das Konkordienbuch der evangelischen Kirche fanden. Thesenhaft angelegt, mit seinem Herzblut geschrieben, werden sie oft als Luthers „Privatbekenntnis“ bezeichnet. Heute gehört Schmalkalden zu den eindrucksvollsten Fachwerkstädten Thüringens.
Wählbare Reisebausteine in Schmalkalden:

  • Stadtführung mit Besichtigung der Lutherstätten Rathaus, Lutherhaus, Stadtkirche mit Lutherstube, Rosenapotheke und des Tagungsortes des Schmalkaldischen Bundes
  • Besichtigung von Schloß Wilhelmsburg
  • Besichtigung der Schloßkirche, auf Wunsch mit Orgelvorspiel
  • Sonderausstellung „Luther und die Hexen“ (16. 12. 2011 bis 04. 01. 2014)

Link mit Preisbeispiel:

Martin Luther - vom Bauernsohn zum Reformator


ERFURT (Thüringen)

Seit 1501 studierte Martin Luther auf Wunsch seines Vaters an der Universität Erfurt Jura. Am 2. Juli 1505 geriet Luther im nahe der Stadt Erfurt gelegenen Ort Stotternheim in ein Gewitter. Ein Blitzschlag trug zu einem vehementen Wandel in Luthers Leben bei. Er legte das Gelübde ab: "Hilf du, heilige Anna, ich will ein Mönch werden!" Wenige Tage später trat er in das Erfurter Augustinerkloster ein, wo er sich dem Studium der Theologie widmete. Im Dom St. Marien hielt der promovierte Luther 1512 seine Antrittsvorlesung. 
Wählbare Reisebausteine in Erfurt:
  • Führung im Augustinerkloster
  • Stadtführung mit einem zertifizierten "Lutherfinder"
  • Lutherdenkmal
  • Stadtmuseum mit neuer Dauerausstellung "Tolle Jahre - An der Schwelle zur Reformation"
  • Lutherstein Erfurt-Stotternheim mit der Aufschrift "Ex Thuringia lux"

Link mit Preisbeispiel:

Martin Luther als Kind, Student, Mönch und Junker Jörg


GOTHA (Thüringen) 
 

Martin Luther hielt sich in den Jahren 1515 und 1517 als Mönch zu einer Inspektion im Augustinerkloster Gotha auf. 1537 diktierte der schwer erkrankte Luther in Gotha sein erstes Testament, nach dem er in dieser Stadt begraben sein wollte. Schloß Friedenstein verwahrt zahlreiche authentische Zeugnisse der Lutherzeit. Zur Kunstsammlung des Schlosses gehören außerdem 23 Gemälde von Lucas Cranach. Das Bild "Verdammnis und Erlösung" nimmt auf Luthers Gnadenlehre Bezug. 
Wählbare Reisebausteine in Gotha:
  • Schloß Friedenstein mit Sonderausstellung "Mit Lust und Liebe singen" - Die Reformation und ihre Lieder (05. 05. - 05. 08. 2012)
  • Führung im Augustinerkloster
  • Stadtführung "Auf den Spuren Luthers"

Links mit Preisbeispiel:

Mit Lust und Liebe singen - Martin Luther in Gotha

Lutherorte im MDR-Musiksommer: Gotha, Augustinerkirche


LUTHERSTADT EISLEBEN (Sachsen-Anhalt)
Martin Luther wird am 10. November 1483 in Eisleben geboren und tags darauf in dieser Stadt getauft. Am 18. Februar 1546 stirbt Luther auf seiner letzten Reise, die der Versöhnung der zerstrittenen Landesherren diente, in seiner Geburtsstadt Eisleben. 



Wählbare Reisebausteine in Eisleben:

  • Geburtshaus mit neuer Ausstellung "Von daher bin ich - Martin Luther und Eisleben", UNESCO Welterbe
  • St. Petri-Pauli-Kirche: Taufkirche Luthers
  • St. Andreaskirche mit original Lutherkanzel: Ort seiner letzten Predigt
  • Sterbehaus Luthers, UNESCO Welterbe (Neueröffnung September 2012)
  • Stadtführung "Auf den Spuren Luthers"
  • Tagesprogramme, geführte Wanderungen

Links mit Preisbeispiel:

Martin Luther in Eisleben

Lutherorte im MDR-Musiksommer: Eisleben, Andreaskirche

Lutherstädte Eisleben-Mansfeld-Wittenberg


MANSFELD - LUTHERSTADT (Sachsen-Anhalt)
In Mansfeld verbrachte Martin Luther seine Kindheit und Jugend. Hier befindet sich sein Elternhaus. Wo der junge Martin einst spielte und Latein lernte, predigte er später in der St. Georgskirche und besuchte oft die Grafen auf Schloß Mansfeld. 



Wählbare Reisebausteine in Mansfeld:

  • Stadtführung "Auf den Spuren Martin Luthers"
  • Besichtigung des Elternhauses
  • Besichtigung der Schule
  • Besichtigung der St. Georgskirche
  • Besichtigung des Lutherbrunnens
  • "Luthers Einschulung" - Fest des ev. Kirchspiels Mansfeld (1. Samstag nach Ostern)

Link mit Preisbeispiel:

Lutherstädte Eisleben-Mansfeld-Wittenberg


LUTHERSTADT WITTENBERG (Sachsen-Anhalt)
Seit 1508 war Wittenberg für 35 Jahre Luthers Hauptwirkungsstätte. Hier lebte er zunächst als Mönch, ab 1525 dann zusammen mit seiner Familie. In dieser Stadt, wo er Vorlesungen für Studenten aus ganz Europa hielt, entstanden seine weltverändernden Schriften. Am 31. Oktober 1517 schlug er seine 95 Thesen gegen den Ablaßhandel der katholischen Kirche an die Tür der Schloßkirche. Das war die Initialzündung für die Reformation. 1525 heiratete Luther in Wittenberg die ehemalige Nonne Katharina von Bora. In der Schloßkirche von Wittenberg befinden sich die Gräber von Luther und seines Freundes Melanchthon. 
Wählbare Reisebausteine in Wittenberg:

  • Lutherhaus Wittenberg, größtes reformationsgeschichtliches Museum der Welt mit Dauerausstellung "Martin Luther - Leben, Werk und Wirkung"
  • Schloßkirche, UNESCO Welterbe
  • Stadtkirche St. Marien, Predigtkirche Luthers
  • spirituelle Kirchenführung und Kirchenpädagogik
  • Stadtführungen im historischen Gewand
  • mittelalterliche Stadtführung für spirituelle Reisegruppen
  • Geschichten am Tische mit Martin Luther und Katharina von Bora
  • Melanchthonhaus (Neueröffnung 2013)
  • Luthers Hochzeit - Das Wittenberger Fest (08. bis 10. 06. 2012)

Links mit Preisbeispielen:

Martin Luther in Wittenberg

Lutherorte im MDR-Musiksommer: Wittenberg, Stadtkirche

Lutherstädte Eisleben-Mansfeld-Wittenberg

 

HALLE/SAALE (Sachsen-Anhalt)

In Halle/Saale ist an einer geballten Vielfalt von authentischen Orten die Reformation spürbar. In der hiesigen Marktkirche hielt Martin Luther drei Predigten. Halle ist insbesondere durch den Gegenspieler Luthers, Kardinal Albrecht, für spannende geschichtliche Erkundungen prädestiniert. Die Original-Totenmaske Martin Luthers gehört zu den Schätzen und Zeugnissen der Reformationszeit, mit denen die Marktkirche zu Halle reich ausgestattet ist. Die Maske aus Bienenwachs entstand vermutlich nach einem Gipsabguß, den ein hallescher Maler am Tag nach Luthers Tod in Eisleben abgenommen hatte. Da Luthers Leichnam von Eisleben zu der in Wittenberg vorgesehenen Beerdigung überführt werden mußte, wurde sein Sarg in der Nacht vom 20. zum 21. Februar 1546 in der Sakristei der Marktkirche zu Halle aufgestellt. Durch Luthers Freund und ersten ev. Pfarrer der Marktkirche zu Halle gelangte die Totenmaske in den Besitz der Gemeinde. 

Wählbare Reisebausteine in Halle/Saale:

  • Stadtführung
  • Besichtigung der Marktkirche mit Luthers Totenmaske und der Abformung seiner Hände
  • Führung zu authentischen Stätten der Reformation
  • Besichtigung der Sonderausstellung "Weil sie die Seelen fröhlich macht" - protestantische Musikkultur seit Martin Luther (22. April bis 23. September 2012)


ZEITZ – Stadt der Luthernachkommen (Sachsen-Anhalt)
„Zeitz hat vor anderen Orten das Vorrecht, dass es Luthers Samen und leibliche Nachkommen als Eigentum fast alleinig besitzt und in sich heget.“ (M. David Richter, Genealogia Lutherorum 1733) 1542 führte Martin Luther im heutigen Dom St. Peter und Paul seinen Freund Nicolaus von Amsdorf weltweit erstmals nach protestantischem  Ritus als Bischof ein. Zeitz ist heute Sitz der Lutheriden – ein weltweiter Zusammenschluß der Nachfahren Luthers. 
Wählbare Reisebausteine in Zeitz:

  • Stadtführung „Auf den Spuren Luthers und seiner Nachkommen“
  • Führung im Dom St. Peter und Paul
  • Führung in der Michaeliskirche mit Besichtigung des Thesendrucks von 1517
  • Führung in der Lutheridenbibliothek
  • Führung in der Kirche des Franziskanerklosters
  • Aufführung des Theaterstückes "Martin - Bruder und Reformator"
  • Lesung mit einer Luther-Nachfahrin
  • Luther-Essen im Restaurant eines Luther-Nachfahren
  • Gutsweinprobe, Sektprobe, Weinkellerführung
  • Festival der Reformation vom 27. - 29. Juli 2012


TORGAU (Sachsen)
Torgau ist die bedeutsamste Reformationsstätte im Freistaat Sachsen. Martin Luther weilte über 40 Mal in der Stadt. Die Schloßkirche zu Torgau wurde als erster protestantischer Kirchenbau von Martin Luther geweiht. Im Dezember 1552 starb in Torgau Luthers Ehefrau Katharina. Somit befindet sich in Torgau die einzige Gedenkstätte für die Gattin des Reformators. In der Stadtkirche St. Marien ist der Grabstein der Katharina Luther zu entdecken. 
Wählbare Reisebausteine in Torgau:

  • Stadtführung „Martin Luther, Katharina von Bora und Reformation in Torgau“
  • Kostüm-Stadtführung „Katharina und Torgau“
  • Museumsführung „Zur Lutherin“
  • Orgelkonzert in der Schloßkirche
  • Auf Luthers Spuren – ein Workshop
  • Kirchenraumerkundung mit allen Sinnen
  • Spirituelle Kirchenführung
  • Andacht in der Stadtkirche St. Marien
  • Martin Luther, die Bibel und ich – ein Bibelschreibeprojekt
  • Reformationsessen, z. B. mit Biersuppe, Luther-Röllchen, Katharinas Apfelspeis
  • Mittelalterabend mit Bankettspektakel für alle Sinne
  • 3. Katharina-Tag vom 30. 06. - 01. 07. 2012
  • Sonderausstellung "Churfürstliche Guardie - Die sächsischen Kurfürsten und ihre Leibgarde im Zeitalter der Reformation" (16. Mai bis 31. Oktober 2013
  • Sonderausstellung "Erhalt uns, Herr, pei Deinem Wort. Glaubensbekenntnisse auf kurfürstlichen Prunkwaffen und Kunstgegenständen der Reformationszeit" (März bis Oktober 2014)
  • Nationale Sonderausstellung "Luther und die Fürsten" (März bis Oktober 2015)
  • Sonderausstellung "Torgau und die Wettiner" (März bis Oktober 2016)
  • Sonderausstellung "Torgau, die Residenzstadt der Reformation (März bis Oktober 2017)


GRIMMA (Sachsen)
Am Ufer des Flusses Mulde ist man der Reformationsgeschichte in Nimbschen ganz nahe: Die Ruinen des alten Zisterzienserklosters Marienthron erinnern an des Reformators spätere Ehefrau Katharina von Bora, die hier als Nonne lebte, 1523 aus dem Kloster floh und am 13. Juni 1525 den Reformator Martin Luther heiratete. Sie wurde damit die berühmteste Pfarrfrau der Welt. Katharina war eine außergewöhnliche und couragierte Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Luther nannte seine Gemahlin zärtlich „mein lieber Herr Käthe“. 
Wählbare Reisebausteine in Grimma:

  • Thematische Stadtführung „Auf den Spuren von Katharina von Bora und Martin Luther“
  • Führung an der Klosterruine Nimbschen
  • Original Nimbschener Luther-Menü mit Martin Luther oder Katharina von Bora „persönlich“
  • Geschichtliche Kostümführung an der Ruine oder am Lagerfeuer
  • Nonnentrunk am Lagerfeuer
  • Schiffahrt auf der Mulde